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MOBILE ONLY vs MOBILE FIRST vs RESPONSIVE WEBDESIGN

Die Entwicklung hin zum mobilen Userverhalten

Als das erste iPhone 2008 auf den Markt kam, war die ganze Welt noch davon begeistert, eine Website auch übers Handy aufrufen zu können. Die auseinanderziehende Zwei-Finger-Bewegung, zum Vergrößern der Inhalte, hat alle User begeistert. Diese Euphorie hat aber nicht lange angehalten. Bereits vor vielen Jahren haben wir als Webentwickler erkannt, dass es extrem wichtig ist, dass eine Website auf allen Displaygrößen optimal dargestellt wird. Responsive Webdesign war das erste Stichwort, was diesen Bedarf erkannte, beachtet und umgesetzt hat. Ab diesem Zeitpunkt wurden Websites so programmiert, dass zum Beispiel die Schriften auf dem Handy sofort in einer gut lesbaren Größe dargestellt wurden. Der ganze Content einer Site wurde entsprechend neu angelegt und sortiert.

Mobile First

Vor ca. 5 Jahren wurde dann ein neues Stichwort „Mobile First“ geprägt. Es sollte verdeutlichen, dass die Darstellung einer Website auf mobilen Gräten, wie Tablet und Smartphone wichtiger ist, als die Darstellung auf dem klassischen PC. Ein Ansatz, der durchaus Sinn machte, wenn man sich die Entwicklung des Userverhaltens angeschaut hat. Auch Google hat zu diesem Zeitpunkt seine Prioritäten hin zu mobilen Geräten verschoben. Sprich: Die Suchmaschine analysiert und bewertet erst eine Website mobile und danach auf dem PC.

Mobile Only

Die aktuelle Sichtweise, eine Website zu Entwicklung lautet nun „Mobile Only“. Dieser erneute Wandel zeigt klar die Richtung vor. Kritiker (vor allem aus dem B2B-Bereich) mögen nun erwidern, dass ihre Kunden sehr wohl noch am klassischen PC im Büro sitzen, während sie die Website eines Anbieters aufrufen. Auch wenn der Trend sich immer weiter verschiebt (das zeigen diverse Studien sehr klar), ist das Argument nicht ganz von der Hand zu weisen. Deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf das Userverhalten.

Der User von heute (und morgen)

Studien zeigen ganz deutlich, dass der User von heute – das bedeutet wir alle – seine digitalen Medien mobile nutzt. Damit ist nicht unbedingt gemeint, dass er nur noch ein Smartphone besitzt, sondern vielmehr, dass er die Geräte während des Nutzens wechselt.
Ein Beispiel:
Wenn wir morgen aufstehen, checken wir noch im Bad (einige sogar noch im Bett) unsere E-Mails. Die ein oder andere E-Mail beantworten wir umgehend. Auf der Arbeit angekommen setzen wir uns an den PC und bearbeiten unsere E-Mail exakt an der Stelle weiter, wo wir im Bad aufgehört haben. In der Zigarettenpause geht es dann für ein paar Minuten wieder auf dem Handy weiter. Abends auf dem Sofa erledigen wir den Rest auf dem Tablet.
Das Surfverhalten im Internet ist nicht anders! Wir legen eine Website „beiseite“ und surfen zu einem späteren Zeitpunkt auf einem anderen Gerät weiter.

Das Muss einer erfolgreichen Website

Dieses zuvor beschriebene Userverhalten muss bei der Entwicklung einer Website beachtet werden. Die Struktur und der Content müssen so systemübergreifend entworfen und programmiert sein, dass der User überall und jederzeit den Neueinstieg problemlos und unkompliziert finden (denn suchen möchte heute niemand mehr).
Wenn wir also „Moblie Only“ so verstehen, dass wir an den mobilen User selber denken, machen wir alles richtig. Ohnehin sollte die Konzentration auf dem Menschen liegen und nicht auf einen Gerät.

Wir von ARTVERTISEMENT® entwickeln Websites immer nach den Richtlinien von Moblie Only und haben den Menschen permanent im Fokus.

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